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ŠKODA Gebrauchtwagen für Kamenz kaufen

Sparsam in Kamenz mit Ihrem ŠKODA Gebrauchtwagen

Ein ŠKODA Gebrauchtwagen stellt immer eine gute Wahl dar – ob in Kamenz oder anderswo. Die Fahrzeuge dieses Herstellers sind vor allem durch Vielseitigkeit gekennzeichnet und eignen sich sowohl für Fahrten durch den Stadtverkehr von Kamenz als auch für die Autobahn oder Landstraße. Dabei spricht natürlich zunächst der Preis für einen ŠKODA Gebrauchtwagen. Sie werden staunen, wie leicht Ihnen der Einstieg gemacht wird. Zum Preis gehört in diesem Fall jedoch auch, dass Sie nur selten in eine Werkstatt müssen, denn Ihr ŠKODA Gebrauchtwagen für Kamenz wird vor dem Verkauf in unserer Kfz-Meisterwerkstatt gründlich überprüft. Wir stellen sicher, dass alles okay ist und wechseln bei Bedarf auch das eine oder andere Verschleißteil. Das alles für Ihre Sicherheit.

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Wir vom Autohaus Schiefelbein finden, dass der Kauf eines ŠKODA Gebrauchtwagens für Kamenz auch in der Umgebung von Kamenz stattfinden sollte. Unser Unternehmen existiert seit mehr als 30 Jahren und ist fest mit Kamenz verbunden. Sie finden uns an vier Standorten und neben Beratung und Verkauf kümmern wir uns gerne auch um einen umfassenden Service. Hinzu kommt, dass im Bereich unserer ŠKODA Gebrauchtwagen eine enorme Auswahl bieten. Reicht Ihnen ein Kleinwagen, um in Kamenz mobil zu sein? Oder benötigen Sie ein großes SUV, vielleicht sogar für Fahrten durch das Gelände? Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite und finden gemeinsam mit Ihnen das passenden Fahrzeug. Beratung wird übrigens auch dann großgeschrieben, wenn Sie Ihren ŠKODA Gebrauchtwagen mitsamt einer Finanzierung erhalten möchten. Keine Sorge: die monatlichen Raten werden so festgelegt, das Ihr Budget ganz sicher geschont wird.

Autohaus Schiefelbein – automobile Kompetenz für Kamenz

Kamenz befindet sich im Landkreis Bautzen und somit im Freistaat Sachsen. Die Landeshauptstadt Dresden ist rund 40 Kilometer entfernt, wobei Kamenz bereits zur Region Lausitz gehört. Rund 15.000 Menschen leben in Kamenz und damit in einer überaus traditionsreichen Stadt mit Lage direkt an der Schwarzen Elster. Die Gründung von Kamenz datiert auf das zwölfte Jahrhundert, wobei es sich zunächst nur um eine Burg zum Schutz der Via Regia handelte. Neben der Sicherung der Handelswege betrieb Kamenz vermutlich bald selber Handel und erschien somit mit erster urkundlicher Erwähnung im Jahr 1225 auf der Landkarte. Die Stadtrechte folgten 1319. Wer Kamenz besucht, kann das Lessing-Museum besuchen, das sich dem Leben und Werk des in der Stadt geborenen Dichter Gotthold Ephraim Lessing widmet. Ebenfalls sehenswert sind die Hauptkirche St. Marien und die Klosterkirche St. Annen. Überregionale Bedeutung erlangte Kamenz eine Zeit lang als Standort der Luftwaffe und einer Offiziershochschule. Dies täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass die Umgebung ländlich ist und ein rundes Drittel der Stadtfläche offiziell ein Naturschutzgebiet ist.

Verkehrsverbindungen von und nach Kamenz existieren sowohl mit dem Zug als auch über die Autobahn A4 und eine Reihe von Landstraßen. Die wichtigen Arbeitgeber stammen aus den Bereichen Maschinenbau und der Textilindustrie. Darüber hinaus werden in der Stadt auch Spirituosen hergestellt und es existieren eine ganze Reihe an regionalen Behörden.

Das Autohaus Schiefelbein existiert bereits seit 1990 und ist seit dieser Zeit fest in Familienhand. Bereits in den ersten Jahren folgte ein enormes Wachstum, wobei der Fokus zunächst auf dem Handel mit der japanischen Marke Toyota lag. Seit 2008 ist auch ŠKODA integraler Bestandteil des Angebots und unterstreicht die Vielseitigkeit Ihres Autohändlers. Das Autohaus Schiefelbein betreibt eine Kfz-Meisterwerkstatt und ist an drei Standorten zu finden. Wir bieten Ihnen alle nur erdenklichen Serviceleistungen in Hoyerswerda oder Senftenberg und sind zudem gerne auch in den Bereichen Finanzierung und Ankauf Ihres Gebrauchtwagens für Sie da.

ŠKODA ist eine der wichtigsten Importmarken auf dem deutschen Automobilmarkt. Darüber hinaus handelt es sich um einen der Pioniere unter den Automobilherstellern und eines derjenigen Unternehmen, die bereits im 19. Jahrhundert mit der Produktion begannen. Was seit vielen Jahrzehnten als ŠKODA bezeichnet und genau genommen im tschechischen „Schkodda“ ausgesprochen wird, war zu Beginn die Automobilwerkstatt von Laurin & Klement oder einfach L&K. Der seinerzeit größte Autobauer der österreichischen Monarchie wurde vom Maschinenbauhersteller ŠKODA übernommen, womit ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte aufgeschlagen wurde. ŠKODA wiederum, wurde zu Beginn der 1990er Jahre dem Volkswagenkonzern einverleibt und ist eines der Zugpferde hinsichtlich der Verkaufszahlen.

Stationen aus der Geschichte des Herstellers ŠKODA

Am Anfang der Firmengeschichte von ŠKODA bzw. Laurin & Klement stand Unzufriedenheit und der Wunsch, ein Produkt zu verbessern. Konkret ging es dem Schlosser Václav Laurin und dem Buchhändler Václav Klement allerdings um Fahrräder eines Dresdner Herstellers, der die Korrespondenz in tschechischer Sprache verweigerte. Mit der Eigenmarke „Slavia“ mischten L&K, wie sich das Unternehmen bald nannte, den Markt auf und nahm 1899 auch Motorräder in seine Produktpalette. Bald avancierte Laurin & Klement zum führenden Hersteller für Zweiräder und versuchte sich mit der Voiturette im Jahr 1905 erstmals auch an Autos. Es folgten die Typen A, B, B2 und C und schon bald war Laurin & Klement sowohl auf dem inländischen Markt als auch im Export (vor allem nach Russland) einer der „Big Player“ in der Autobranche.

Der Erste Weltkrieg mischt die Karten neu und nach zwischenzeitlicher Rüstungsproduktion bei L&K wurden neue Fahrzeuge gebaut. Stolze 60 Modelle folgten bis zur Übernahme durch den Pilsener Maschinenbauer ŠKODA, der seit 1925 die Geschicke lenkt und zudem den heutigen Namen beisteuerte. Dank ŠKODA werden die Fahrzeuge bis heute mit Pfeillogo ausgeliefert und den besonderen Möglichkeiten eines etablierten Großkonzerns war auch die folgende Fließbandproduktion des Popular zu verdanken. Der Mutterkonzern existierte schon seit 1859 und hatte sich sowohl beim Bau des Suezkanals als auch der Turbinen für das Niagara-Kraftwerk einen Namen gemacht.

In der Nachkriegszeit wurde ŠKODA verstaatlicht und war einer der Motoren der CSSR-Exporte. Die Fahrzeuge gingen sowohl in die damalige DDR als auch nach Westeuropa. Gegen Ende der 1980er Jahre arbeitete man verstärkt mit Volkswagen zusammen und mit der „Wende“ folgte die Übernahme. Seitdem ist ŠKODA eine der führenden Importmarken auf dem deutschen Automarkt und verkaufte mit dem Fabia im Jahr 2009 erstmals mehr als 100.000 Fahrzeuge innerhalb eines Jahres, die nicht von einem deutschen Hersteller stammten.

Motorsportaktivitäten von ŠKODA

In den ersten Jahren war der Motorsport eines der Zugpferde von ŠKODA bzw. L&K. Eine Fülle an gewonnenen Motorradrennen führte dazu, dass 1909 mit Otto Hieronimus eine Rennsportlegende verpflichtet wurde. Der ehemalige Ingenieur von Daimler und Benz baute den Rennwagen FCR, der bereits Tempo 130 km/h erreichte. Seit der Übernahme durch ŠKODA wurde der Rennsport vernachlässigt und auch unter sozialistischer Ägide wurden nur wenige Rennen gefahren. Seit den 1990er Jahren kam es jedoch zu einem Revival und vor allem im Rallyebereich ist ŠKODA einer der erfolgreichsten Hersteller. Vier WM-Titel in der World Rallye Championship mit dem Fabia R5 unterstreichen die Ausnahmestelle.

Innovationen bei ŠKODA

Ohne Erfindungsreichtum geht es auch bei ŠKODA nicht. Bereits Laurin und Klement zeigten sich pfiffig und setzten mutig auf neue Märkte und Entwicklungen. Heutzutage erweist sich das Unternehmen im Bereich Industrie 4.0 als führend und stellt besonders umweltfreundlich her. Des Weiteren existiert das ŠKODA Auto Digilab, in dem viele neue Ideen für die Modelle erdacht und entwickelt werden. Im Alltag angekommen ist die aktive Zylinderabschaltung ACT sowie das „Simply clever“- Programm mit LED-Taschenlampe im Kofferraum oder auch einem Eiskratzer auf der Innenseite des Tankdeckels, um nur einige der Details zu nennen.

ŠKODA aktuell

Wer heute nach einem ŠKODA Ausschau hält, schöpft im besten Sinne des Wortes aus dem Vollen. Die Palette beginnt mit dem kleinen Citigo, der als perfekter Flitzer für die Stadt fungiert. Darüber rangieren gleich drei Modelle, die den Kleinwagen- und Kompaktbereich abdecken. Die Rede ist vom Fabia, der fast schon kompakte Maße erreicht, dem Scala als Nachfolger des legendären Rapid sowie vom besonders geräumigen Octavia. Noch geräumiger fällt der ŠKODA Superb aus, der als echter Klassiker gilt und in der oberen Mittelklasse beheimatet ist.

Weitere Fahrzeuge aus dem Hause ŠKODA sind die SUV. Wo in früheren Jahren einzig und allein der Yeti für Furore sorgte und bis heute ein sehr gefragter Gebrauchtwagen ist, sind es heute der Kodiaq, Kamiq und Karoq, die allesamt eine exzellente Reputation genießen.