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ŠKODA Tageszulassung für Weißwasser kaufen

ŠKODA Tageszulassung – unser Sparangebot für Weißwasser

Günstig kaufen muss nicht unbedingt mit Kompromissen einhergehen. Mit einer ŠKODA Tageszulassung für Weißwasser steigen Sie konsequent in einen Neuwagen und zahlen trotzdem nur den Preis für einen Gebrauchten. Die Vorgehensweise ist bewährt und ungemein clever. Wir nehmen existierende und bereits in vollem Umfang konfigurierte Neuwagen und melden diese für einen Tag auf uns an. Auf diese Weise entsteht eine ŠKODA Tageszulassung, die formell als Gebrauchtwagen angeboten werden darf. Wenn Sie in Weißwasser unterwegs sein möchten, hindern uns keinerlei Vorgaben seitens des Automobilherstellers daran, Ihnen besondere Rabatte einzuräumen. Anders formuliert erhalten Sie Neuwagenqualität zum Gebrauchtwagenpreis.

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Noch einmal im Klartext: Ihre ŠKODA Tageszulassung für Weißwasser wurde noch keinen einzigen Kilometer bewegt. Das Fahrzeug ist nagelneu und wird in einer attraktiven Lackierung mit effizientem Motor und jeder Menge Extras angeboten. Fast immer ist von einem Modell aus der aktuellen Generation die Rede, das wir Ihnen rabattiert verkaufen. Zudem erhalten Sie in Ihrem Autohaus Schiefelbein einen Rundum-Service und sind auch nach dem Autokauf in unserer Kfz-Meisterwerkstatt willkommen – beispielsweise für die anfallenden Inspektionen. Wenn Sie Ihre ŠKODA Tageszulassung für Weißwasser finanzieren möchten, unterbreiten wir Ihnen hierüber ein cleveres Angebot mit günstig kalkulierten monatlichen Raten und meist auch ohne Anzahlung. Sie werden staunen.

Autohaus Schiefelbein – Ihr angenehmer Autokauf in Weißwasser

Knapp 16.000 Einwohner machen Weißwasser oder sorbisch Béla Woda zu einer der größeren Städte der Oberlausitz. Der Ort liegt unweit des Lausitzer Seenlandes und auch nach Polen ist es nicht weit. Aufgrund der reichen Braunkohlevorkommen in der Umgebung, wuchs Weißwasser zwischenzeitlich zu einer wichtigen Industriestadt mit mehr als doppelt so vielen Einwohner wie in den heutigen Tagen. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt, wurde der Ort im Jahr 1552. Seinerzeit handelte es sich um ein kleines Dorf und bis heute ist die damalige Besiedelung als das „Alte Dorf“ bekannt. Seit 1772 besitzt Weißwasser eine eigene Schule, in den Jahren 1815 bis 1945 gehörte das Dorf zu Schlesien. Die Industrialisierung hielt Mitte des 19. Jahrhundertes Einzug und Weißwasser war ein wichtiger Standort für die Glasherstellung und eines der europäischen Zentren in diesem Bereich. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Ortes gehören das Glasmuseum, die Glasmacherstele sowie ein Aussichtsturm, der einen guten Überblick über die Reste des Tagebaus in der Region ermöglicht. Auch hat man es von Weißwasser nicht weit bis nach Bad Muskau mit seinem berühmten Fürst-Pückler-Park und dem dortigen Schloss.

Ökonomisch ist Weißwasser nach wie vor vom Glas geprägt, wenngleich von den ehemals elf Glashütten und fünf Glasraffinerien nur noch zwei Betriebe übrig geblieben sind. Weitere große Arbeitgeber stammen aus dem Braunkohletagebau und auch ein Kraftwerk liegt auf dem Stadtgebiet. Abgerundet wird der Mix von einer Fleischverarbeitung, die ebenso, wie die restliche Stadt über die Bundesstraßen B156 und etwas entfernt die B115 sowie die Bahn angebunden ist.

Das Autohaus Schiefelbein ist bereits seit 1990 in Weißwasser und der umliegenden Region tätig. Wir legen großen Wert auf Tradition und sind bis heute ein Familienunternehmen geblieben. Sie finden uns an drei Standorten, an denen Sie nicht nur ein günstiges Auto kaufen können, sondern auch im Vorfeld umfangreich beraten werden. Unser Ziel ist Ihre Zufriedenheit: sowohl während des Kaufprozesses als auch noch danach, wenn Sie mit Ihrem neuen Fahrzeug unterwegs sind. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Fahrzeugen von ŠKODA und Toyota und damit auf zwei echten Topmarken.

ŠKODA ist eine der wichtigsten Importmarken auf dem deutschen Automobilmarkt. Darüber hinaus handelt es sich um einen der Pioniere unter den Automobilherstellern und eines derjenigen Unternehmen, die bereits im 19. Jahrhundert mit der Produktion begannen. Was seit vielen Jahrzehnten als ŠKODA bezeichnet und genau genommen im tschechischen „Schkodda“ ausgesprochen wird, war zu Beginn die Automobilwerkstatt von Laurin & Klement oder einfach L&K. Der seinerzeit größte Autobauer der österreichischen Monarchie wurde vom Maschinenbauhersteller ŠKODA übernommen, womit ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte aufgeschlagen wurde. ŠKODA wiederum, wurde zu Beginn der 1990er Jahre dem Volkswagenkonzern einverleibt und ist eines der Zugpferde hinsichtlich der Verkaufszahlen.

Stationen aus der Geschichte des Herstellers ŠKODA

Am Anfang der Firmengeschichte von ŠKODA bzw. Laurin & Klement stand Unzufriedenheit und der Wunsch, ein Produkt zu verbessern. Konkret ging es dem Schlosser Václav Laurin und dem Buchhändler Václav Klement allerdings um Fahrräder eines Dresdner Herstellers, der die Korrespondenz in tschechischer Sprache verweigerte. Mit der Eigenmarke „Slavia“ mischten L&K, wie sich das Unternehmen bald nannte, den Markt auf und nahm 1899 auch Motorräder in seine Produktpalette. Bald avancierte Laurin & Klement zum führenden Hersteller für Zweiräder und versuchte sich mit der Voiturette im Jahr 1905 erstmals auch an Autos. Es folgten die Typen A, B, B2 und C und schon bald war Laurin & Klement sowohl auf dem inländischen Markt als auch im Export (vor allem nach Russland) einer der „Big Player“ in der Autobranche.

Der Erste Weltkrieg mischt die Karten neu und nach zwischenzeitlicher Rüstungsproduktion bei L&K wurden neue Fahrzeuge gebaut. Stolze 60 Modelle folgten bis zur Übernahme durch den Pilsener Maschinenbauer ŠKODA, der seit 1925 die Geschicke lenkt und zudem den heutigen Namen beisteuerte. Dank ŠKODA werden die Fahrzeuge bis heute mit Pfeillogo ausgeliefert und den besonderen Möglichkeiten eines etablierten Großkonzerns war auch die folgende Fließbandproduktion des Popular zu verdanken. Der Mutterkonzern existierte schon seit 1859 und hatte sich sowohl beim Bau des Suezkanals als auch der Turbinen für das Niagara-Kraftwerk einen Namen gemacht.

In der Nachkriegszeit wurde ŠKODA verstaatlicht und war einer der Motoren der CSSR-Exporte. Die Fahrzeuge gingen sowohl in die damalige DDR als auch nach Westeuropa. Gegen Ende der 1980er Jahre arbeitete man verstärkt mit Volkswagen zusammen und mit der „Wende“ folgte die Übernahme. Seitdem ist ŠKODA eine der führenden Importmarken auf dem deutschen Automarkt und verkaufte mit dem Fabia im Jahr 2009 erstmals mehr als 100.000 Fahrzeuge innerhalb eines Jahres, die nicht von einem deutschen Hersteller stammten.

Motorsportaktivitäten von ŠKODA

In den ersten Jahren war der Motorsport eines der Zugpferde von ŠKODA bzw. L&K. Eine Fülle an gewonnenen Motorradrennen führte dazu, dass 1909 mit Otto Hieronimus eine Rennsportlegende verpflichtet wurde. Der ehemalige Ingenieur von Daimler und Benz baute den Rennwagen FCR, der bereits Tempo 130 km/h erreichte. Seit der Übernahme durch ŠKODA wurde der Rennsport vernachlässigt und auch unter sozialistischer Ägide wurden nur wenige Rennen gefahren. Seit den 1990er Jahren kam es jedoch zu einem Revival und vor allem im Rallyebereich ist ŠKODA einer der erfolgreichsten Hersteller. Vier WM-Titel in der World Rallye Championship mit dem Fabia R5 unterstreichen die Ausnahmestelle.

Innovationen bei ŠKODA

Ohne Erfindungsreichtum geht es auch bei ŠKODA nicht. Bereits Laurin und Klement zeigten sich pfiffig und setzten mutig auf neue Märkte und Entwicklungen. Heutzutage erweist sich das Unternehmen im Bereich Industrie 4.0 als führend und stellt besonders umweltfreundlich her. Des Weiteren existiert das ŠKODA Auto Digilab, in dem viele neue Ideen für die Modelle erdacht und entwickelt werden. Im Alltag angekommen ist die aktive Zylinderabschaltung ACT sowie das „Simply clever“- Programm mit LED-Taschenlampe im Kofferraum oder auch einem Eiskratzer auf der Innenseite des Tankdeckels, um nur einige der Details zu nennen.

ŠKODA aktuell

Wer heute nach einem ŠKODA Ausschau hält, schöpft im besten Sinne des Wortes aus dem Vollen. Die Palette beginnt mit dem kleinen Citigo, der als perfekter Flitzer für die Stadt fungiert. Darüber rangieren gleich drei Modelle, die den Kleinwagen- und Kompaktbereich abdecken. Die Rede ist vom Fabia, der fast schon kompakte Maße erreicht, dem Scala als Nachfolger des legendären Rapid sowie vom besonders geräumigen Octavia. Noch geräumiger fällt der ŠKODA Superb aus, der als echter Klassiker gilt und in der oberen Mittelklasse beheimatet ist.

Weitere Fahrzeuge aus dem Hause ŠKODA sind die SUV. Wo in früheren Jahren einzig und allein der Yeti für Furore sorgte und bis heute ein sehr gefragter Gebrauchtwagen ist, sind es heute der Kodiaq, Kamiq und Karoq, die allesamt eine exzellente Reputation genießen.